14.07.2008Ich bin im bilde!- auf welt.online
Unser Medienpartner welt.online erzählt von "Ich bin Bilde" - "Internetfilme, die mit Vorurteilen aufräumen."
Und: viele Eurer Videos auch auf welt.online zu sehen und zu bestaunen...wir freuen uns!
http://www.welt.de/kultur/article1977952/Internetfilme_die_mit_Vorurteilen_aufraeumen.html
12.05.2008"Ich bin im Bilde!" bei Spiegel Online
Seit gestern berichtet Spiegel Online über "Ich bin im Bilde!" unter dem Titel Wenn das Philosophie-Seminar kreativ wird:
"Kann man sich den großen Fragen der Geisteswissenschaften mit filmischen Mitteln stellen? Dazu lud eine Gruppe von Doktoranden ein - beim Videowettbewerb "Ich bin im Bilde!" suchten Amateure wie Profis mit hundert Beiträgen eine neue künstlerische Sprache ..."
http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,552652,00.html
08.05.2008WDR-Podcast zu "Ich bin im Bilde!"
Ab heute gibt es auch den Podcast zum Radiobeitrag des WDR über "Ich bin im Bilde!"
Den Podcast kann man unter folgendem Link anhören:
http://www.wdr.de/radio/home/podcasts/channelausspielung.phtml?channel=scala
Der Beitrag über "Ich bin im Bilde!" ist Teil der Sendung vom 05.05.2008
06.05.2008Gewinnerin steht fest!
Der Gewinner des Filmwettbewerbs "Ich bin im Bilde!" steht fest! Unter rund 100 Einsendungen wählte das Juryteam die vergangenen Tage den Film „Die vergessene Brigade“ von Helga Bahmer zum Gewinner. Alle Filmer hatten sich in den letzten Monaten der Herausforderung gestellt, die kulturelle Dimension der Neuen Medien filmisch zu erforschen. Entstanden sind Filme mit kritischem Potential und kreativem Humor – persönliche Kommentare abseits des Mainstreams. Jury-Mitglied Detlev Gericke-Schönhagen, Leiter des Bereiches „Film und Fernsehen“ im Goethe-Institut, ist begeistert: „’Ich bin im Bilde!’ bringt die neue Mitmachkultur im Internet qualitativ voran!“.
Der Wettbewerb „Ich bin im Bilde!“ will nicht nur die qualitative Dimension des Mitmach-Webs aufzeigen, sondern Hobby- wie Profifilmer dazu anregen, die kulturelle Bedeutung des Films für die Gesellschaft auf neue Weise darzustellen. Der Gewinnerfilm „Die vergessene Brigade“ reflektiert den Alltag einer Schweriner Wohngemeinschaft. Mit unaufdringlicher Kamera beobachtet Helga Bahmer die Schicksale, die sich hinter einem fragwürdig gelungenen Wechsel von Ost- zu West-Identität verbergen. Der Film erzeugt Anteilnahme, ohne die betroffenen Menschen zu Opfern werden zu lassen. Der Autorin ist es gelungen, „den Zuschauer – jenseits eines Einblicks in eine Hausgemeinschaft – auf einer Metaebene zum Nachdenken anzuregen. Das ganze hervorragend ausgepegelt in Machart, Stil und Länge. Besser geht’s nicht.“, so die Beurteilung der Jurorin und Kulturmanagerin Elfriede Schmitt.
Jurypreis:
1. Platz: Helga Bahmer: Die vergessene Brigade
http://ibib.auvica.net/videodetails.php?key=8ee635c92d55629b6d12
2. Platz: Hannah Fitsch: Cliché
http://ibib.auvica.net/videodetails.php?key=03a5ff32823d04aaeaee
3. Platz: Zobeir Nawid Afzali und Rafael Kucab: Einfach nur wegen einer Glatze
http://ibib.auvica.net/videodetails.php?key=736fefd2cc67158e2e9a
und
3. Platz: Ernst Spiessberger: Stille
http://ibib.auvica.net/videodetails.php?key=94cd71a3cd347ff74178
04.05.2008Radiointerview WDR 5
Morgen wird der WDR 5 ein Radiointerview über "Ich bin im Bilde!" ausstrahlen.
Der Beitrag läuft im Rahmen der Sendung:
Scala - Aktuelles aus der Kultur
http://www.wdr5.de/index.phtml?pppl=10&pppb=1209970501&p=
Den Podcast werden wir auch hier veröffentlichen.
20.03.2008Zoom auf Ich bin im Bilde!
Die Pressemitteilungen zur Vergabe des Publikumspreises stehen online:
http://openpr.de/news/197629/Zoom-auf-Ich-bin-im-Bilde-Videoclipwettbewerb-kuert-Preistraeger.html
oder
http://www.pr-inside.com/de/zoom-auf-8222-ich-bin-im-bilde-r494017.htm
Liebe Nutzer,
am Freitag, 21. März ab 20.00 Uhr zeigt Ernst Spiessberger eine Auswahl seiner Filme im Hammer.
Galerie Hammer
Brunnenstrasse 43
(Direkt bei der U8 Bernauerstr.)
10115 Berlin
kunst.hammer@web.de
www.hammer.kulturserver-berlin.de
16.03.2008Der Publikumspreis steht fest!
Wir blicken zurück auf eine recht spannende Nacht mit Endabstimmungsturbulenzen!
Die erste Preisverleihungsphase ist hiermit abgeschlossen und wir möchten bekannt geben, dass sämtliche Abstimmungen, Klicks, Kommentare etc. zu zwei Gewinnern des Publikumspreises geführt haben:
Die beiden Gewinnerfilme sind:
Repro: „Klamotten aus und lächeln bitte“
sowie
Glamorf: „Spieltriep“.
*** Herzlichen Glückwunsch! ***
Begründung:
Dazu die Begründung:
Die gestrigen tumultartigen Szenen auf unserer Plattform führten zu einer intensiven Überlegung, in welcher Form wir den Abstimmmechanismus in die Entscheidung über den Jurypreis einbeziehen können. Denn das Web2.0 bewegt sich doch noch oft am Rande des Chaos und droht so manchmal in Anarchie zu verfallen.
Aus diesem Grund konnten wir die Abstimmungen der letzten Stunden des Wettbewerbs, die nachweislich Stimmenmanipulationen waren, nicht in die Wertung einbeziehen.
Auf der Suche nach der gerechtesten Lösung sind wir zum Entschluss gekommen, den Publikumspreis an zwei Filmer zu vergeben. Für die Entscheidung blicken wir - gerade wegen der letztlich extremen Stimmmanipulation des letzten Tages - nicht nur auf die jetzt gültig vorliegenden Zahlen und Sterne, sondern haben versucht, uns den gesamten Abstimmungsprozess vor Augen zu führen.
Weitere Kriterien für die Publikumspreisvergabe waren die Art und Anzahl der Kommentare sowie die Beständigkeit, mit der die Wertung im Ablauf des Wettbewerbs gehalten wurde.
Die Gewinner des Publikumspreises sind Glamorf und Repro. Beide bewiesen mit ihren Beiträgen einen nachhaltigen Aufmerksamkeitszuspruch, sämtliche Beiträge erfuhren zahlreiche Klicks und konnten sich während der letzten Monate eine kontinuierliche Position in den vordersten Plätzen sichern. Ihre jeweiligen meist angeklicktesten Filme - "Klamotten aus und lächeln bitte" sowie "Spieltriep" werden als Publikumsfavoriten unter den Filmen gekürt.
Zur Preisverleihung erfahrt Ihr hier und im Newsletter mehr, sobald der Jurypreis feststeht!
Bekanntgabe: 6. Mai!
14.03.2008Zur Abstimmung für den Publikumspreis
Die Abstimmung für den Publikumspreis steht kurz vor dem Ende.
Bis einschließlich morgen um 24 Uhr werden wir alle abgegebenen Stimmen für den Publikumspreis berücksichtigen.
Die Kommentierung und Bewertung der Filme ist danach natürlich noch möglich, sie wird die Preisvergabe allerdings nicht mehr beeinflussen.
Für den Jurypreis lassen wir unseren Juroren nächste Woche eine Vorauswahl an Filmen zukommen.
Für die Bekanntgabe des Jurypreises ist der 6. Mai festgesetzt. Über den Ablauf der Preisverleihung werden wir ebenfalls zu diesem Zeitpunkt informieren.
Nach welchen Kriterien wird der Publikumspreis vergeben?
Wir schauen dafür auf die Bewertung mit den Sternchen. Die Gesamtwertung wird ständig über alle abgegebenen Stimmen ermittelt. Wer die meisten Stimmen mit der höchsten Bewertung bekommt, gewinnt. Die Klickraten sind natürlich auch ein Hinweis für die Beliebtheitsskala - allerdings sind diese technisch zu einfach zu manipulieren.Sollte es sich abzeichnen, dass es zu einem Stechen kommt, ziehen wir die Klickraten evtl. in die Bewertung mit ein.
14.03.2008Ungewöhnliche Namen
Hier eine kleine Beobachtung: In den letzten Tagen (vor dem Ende der Abstimmung) haben sich auffällig viele Leute mit kryptischen Benutzer-Namen angemeldet! Prinzipiell kann man sich ja nennen, wie man will. Also auch einfach blind auf die Tastatur tippen. Ist da ein Muster erkennbar? Normalerweise klingen die Alias-Namen im Internet aber fließender und sind aussprechbar. Entscheidet selbst:
sldkvslv, buidljzh, weofknw, efnoho, sskksks, owienlfw, wpeifn, oienfqw, xqwodim, oinwd, lkwenf, lkwdfs, wkejw, lwknjf, eiewlkd, lkinjedf, lkwfed, wsldkfw, klnasdf, lknqaedf, lkadfc, lpkj9qef, lklfasef, lknqedfc, kladcn, welfkn, qlafkcn, aosin, dlfikan, asifjlö, oaifsj, defcdskjl, jwismghprv, oihsh…
Hallo zusammen!
Unseren Video-Podcast findet ihr @ www.der-soziologische-blick.de!
Schaut doch mal rein!
Viele Grüße vom Bonner Campus,
Kathrin Rosi Würtz
09.01.2008100 Jahre...!
Liebe INTERESSIERTEN,
100 Jahre wäre sie heute geworden, die "Gleichstellungsphilosophin" Simone de Beauvoir, die das für Frau und Mann gleichermaßen wichtige Werk "Das andere Geschlecht" schrieb.
Ihr zu Ehren verweise ich deshalb auf einen Artikel im Ich-bin-im-Bilde-Magazin von Nadine Stelzer.
http://ibib.auvica.net/magazin.php?magid=9
Viel Freude beim Lesen!
25.11.2007Pressespiegel
Eine kleine Auswahl
Focus Campus (man muss das Magazin downloaden)
http://www.focus-campus.de/
Zeitschrift für junge Musikwissenschaft:
http://www.querstand.dvsm.de/?p=142
Digital Science Communication:
http://www.science-communication.org/blog/neues/2007/11/16/ich_bin_im_bilde
Fashion Office:
http://www.fashionoffice.org/film/
Immer wieder werde ich mit der Frage konfrontiert: Was sind eigentlich Geisteswissenschaften? Und was macht man als Geisteswissenschaftler?
Nun, ich habe hier mal ein paar interessante Links zusammengestellt, die das ganze aus unterschiedlicher Sicht diskutieren. Grundsätzlich informiert die Seite www.abc-der-menschheit.de. Sie teilt die GW ein in "Vermitteln - Gestalten - Erinnern".
Hieraus ein Zitat:
"Das verbindende Element der Geisteswissenschaften ist ihre Beschäftigung mit dem Menschen und seinen zeichenhaften Ausdrucksformen. Über tausende von Jahren haben die Menschen und ihre Kulturen ihre Zeugnisse in der Geschichte hinterlassen. Der menschliche Geist steht hinter den Werken der Weltliteratur genauso wie der Musik.
Die geisteswissenschaftlichen Fächer sammeln und bewahren, ordnen und interpretieren die Spuren menschlichen Handelns und Denkens. Von der Antike bis zur Gegenwart. Einsichten und Erkenntnisse, welche die Spurensuche der Geisteswissenschaften zutage fördert, schärfen unser Selbstbild und ermöglichen Entwürfe gesellschaftlichen und kulturellen Zusammenlebens für die Zukunft."
Letztendlich sind Geisteswissenschaften u.a. folgende Fächer:
- Philosophie
- Theologie, Religionswissenschaften
- Sprachwissenschaft, etwa Germanistik, Anglistik, Sinologie etc.
- die Kulturwissenschaften: darunter gehören Musikwissenschaft, Kunstgeschichte, Theaterwissenschaft, auch die "Körperwissenschaften" u.v.m.
- die geschichtlichen Fächer: Archäologie, Philologie, Historik
- aber auch: Volkskunde (Ethnologie) oder die "Gender Studies" als Teildisziplin
Hier ein paar links:
1. zum Studium, Tätigkeitsfelder der GWs etc.:
http://www.bmbf.de/pub/das_studium_der_geisteswissenschaften-kurzbericht.pdf
2. interne Diskussion:
http://www.wer-weiss-was.de/theme47/article265063.html
3. Geisteswissenschaften als "Forschen und Antworten auf Fragen der Zivilgesellschaft":
http://www.goethe.de/wis/fut/thm/deb/de2325907.htm
4. ein Textbeitrag:
"Wer sind wir? Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Das hat Menschen aller Zeiten und aller Kulturen beschäftigt. Im akademischen Bereich sind es vor allem die Geisteswissenschaften, die sich dieser Fragen annehmen. Sie bemühen sich um ein besseres Verständnis des Menschen, seines Handelns, Denkens und Erlebens. Seit 1990 hat sich der Anteil der Geisteswissenschaftler unter den Studenten in Deutschland auf 26 Prozent erhöht – eine Steigerung von sieben Prozent!"
--> siehe: http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/07__Aktuell/Debatten/09__Was__sind__Geisteswissenschaften_3F.html
Erstmal vielen Dank für die ersten Beiträge!!!
Wir vom Team mussten so viele Verzögerungen hinnehmen und freuen uns, dass ihr alle am Ball geblieben seid.
Damit auf der Seite nun auch bald die Post abgeht, haben wir vorgestern eine weitere Pressemitteilung rausgeschickt.
Die Mitteilung findet ihr hier:
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=071113018
Wer noch Ideen hat für Werbung, vielleicht will jemand auch noch Plakate aufhängen, der kann sich gerne bei uns melden.
Wir freuen uns über jeden Hinweis!
Viele Grüße
Andreas
Keine Sorge:
Hier geht es nicht darum den nächsten Steven Spielberg zu casten!
Und ein Film kann sehr vieles sein.
Dem Thema Film kann man sich auf viele Arten annähern. Ein Film entsteht aus einer Mischung von Ton, Bild und szenischer Handlung. Der Film ist eben ein Gesamtkunstwerk - auch wenn Wagner diesen Begriff für die Oper geprägt hatte.
Ein Film fängt schon da an, wo dem Text eine Stimme verliehen wird. Schon mal daran gedacht eure Texte vorzutragen und zu filmen. Oder was passiert, wenn ein Kind aus Adornos "Negativer Dialektik" vorliest. Warum sich nicht beim Poetry-Slam filmen?
Oder welche Bilder passen zu klassicher Musik? Muss man den bei den Carmina Burana zwangsweise immer an Nestlé denken? Lassen sich nicht andere Bilder zur Musik finden. Und muss eine Arie unbedingt immer im Abendkleid gesungen werden?
Neue Ideen sind gefragt!
23.10.2007Freeware für Animationsfilme
Animationsfilme haben doch irgendwie eine ganz besondere Ästhetik. Schon mal drüber nachgedacht?
Im Netz finden sich einige nette Programme, die auch für den Einsteiger geeignet sind eigene Animationen herzustellen. Alle Programme, die hier vorgestellt werden, stehen in einer kostenlosen Demo-Version oder einer zeitlich begrenzten Vollversion zu Verfügung.
Digirostrum: http://www.lumidium.com/
Nur ein Bild und schon kann man beginnen einen eigenen Film zu drehen. Mit Digirostrum wird das möglich. Mit der Software kann man alle möglichen Arten von Bildern öffnen und mit einer digitalen Kamera einen Pfad festlegen, den die Kamera entlanglaufen soll, um das Bild aufzunehmen. Durch den Wechsel der Zoomperspektive oder die Schnelligkeit der Kamera können sich interessante Effekte ergeben.
iClone-Studio: http://iclone-studio.softonic.de/
Mit diesem Programm lassen sich Animationen fast spielerisch erstellen. Das besondere ist, dass man Fotos von realen Personen auf virtuelle Avatare anpassen kann. Vielleicht hat ja jemand Lust einen alten Philosophen virtuell zu reinkarnieren? Einfach ausprobieren - Spaßfaktor garantiert!
Toon Boom Studio: http://www.toonboom.com/downloads/
Mit Toon Boom erstellt man eigene Zeichentrickfilme. Schritt für Schritt gelangt man zum fertigen Produkt. Als Ausgangsmaterial verarbeitet Toon Boom Vektorgrafiken, Bitmaps oder Videodateien. Ein vollwertiger Audio-Editor ist Teil des Lieferpaketes und ermöglicht die Bearbeitung und den Schnitt einzelner Sound-Elemente.
Kennt jemand weitere nützliche Programme? Wir freuen uns über alle Postings.
23.10.2007Video: Schritt für Schritt
Das bewegte Bild hält Schritt für Schritt Einzug ins Internet. Schön, dass sich auch die nützlichen Helfer dafür entwickeln.
Eine besondere Seite ist: http://makeinternettv.org/
Hier kann man sich Schritt für Schritt über alle wichtigen Vorgänge zur Produktion eines Videos informieren.
Leider gibt es die Seite nur auf Englisch!
23.10.2007Videosuchmaschinen
Interessiert daran, was die anderen so für Videos machen?
Die Anzahl der Videocommunities ist kaum noch zu übersehen und es ist schwierig die wirklich interessanten Beiträge zu finden.
Vielleicht helfen diese Videosuchmaschinen weiter:
http://search.grindtv.com/
http://www.searchforvideo.com/
http://tubesurf.com/
http://www.clipcrawl.com/

